Willkommen im Mai 2017!

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www.delta-d.de

Einige Empfehlungen
zum Muttertag am 14. Mai
Fliederblütenzeit im Bergzoo Halle
Übersicht zum Muttertag

 

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Fliederblütenzeit im Zoo Halle - Der Berg blüht!
bis Ende Mai die „schönste Jahreszeit“ im Bergzoo erleben

Wenn Wetter und Natur mitspielen, beginnt jetzt im Bergzoo die „schönste Jahreszeit“ - die Fliederblütenzeit, welche normalerweise noch bis Ende Mai währt. Dann verwandeln sich die Berghänge des Reilsberges in eine weiß-violette Welt der Farben und Düfte. Menschen aus der ganzen Region und auch von weiter her strömen dann nach Halle um dieses einzigartige Naturschauspiel zu erleben, welches die über eintausend spanischen Fliederbäume entfachen. Die Gärtner des Zoos sowie Meisterfloristin Nicole Zöllkau, bekannt geworden durch ihre preisgekrönten Ausstellungen, werden dazu mit fantasievollen und farbenfrohen Schaubildern und Dekorationselementen sowie Pflanzungen, das Thema Flieder und Frühjahr auf ganz eigene Weise interpretieren. Auch viele andere Frühjahrsblüher zeigen ihre Pracht auf den vielfältigen Grünanlagen, Beeten und Schalen im gesamten Zoo. Für viele Hallenser und Bewohner der Region ist es fast zu einer Art Ritual geworden, während der Fliederblütenzeit durch die blühenden Berghängen zu spazieren und sozusagen als Krönung ihres Besuchs auf dem Aussichtsturm zu steigen, welcher einen einmaligen Ausblick ins romantische Saaletal und über die gesamte Stadt bietet.
Dank der wärmeren Temperaturen zeigen sich auch alle, in der kälteren Jahreszeit teils in ihren Häusern versteckten Tiere, den Besuchern in ihrer vollen Schönheit und sind auch voller „Tatendrang“. Dazu gibt es die beliebten kommentierten Fütterungen der Elefanten, Großkatzen, Seebären und Erdmännchen sowie weiterer Tiere, welche dafür sorgen, dass auch das Erlebnis Zoo nicht zu kurz kommt. Wer dabei Appetit bekommt der findet in den vielfältigen gastronomischen Einrichtungen oder auf der neuen Picknickterrasse über dem Großkatzenhaus ein lauschiges Plätzchen zum Verweilen, Erfrischen und Snacken.

www.zoo-halle.de

 

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Museumstag 21. Mai
„Spurensuche. Mut zur Verantwortung!”
Museumstag 21. Mai

 

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Glaube Orte Zeugnisse
Zwei neue Ausstellungen im Museum Schloss Neuenburg

Die um 1090 errichtete Neuenburg und die alte Kulturlandschaft an Saale und Unstrut sind ein Glaubenszeugnis. Vom 1. April bis zum 31. Oktober widmen sich im Museum Schloss Neuenburg gleich zwei Ausstellungen dem Glauben und den Menschen – und das an einem historischen Glaubensort. Das Museum lädt Sie auf eine Zeitreise von der Ur- und Frühgeschichte, durch das Mittelalter bis zu den Unruhen der Reformationszeit ein.

Der unbekannte Gott
Rätselhafte Glaubenswelten

Ein keltisches Götterbild? Ein völkerwanderungszeitlicher Götze? Oder doch eine romanische Skultpur? Der Haingott von der Neuenburg gibt viele Rätsel auf. In welcher Zeit wurde er geschaffen? Wie sahen die Glaubenswelten der Menschen an Saale und Unstrut in jenen Zeiten aus? Begeben Sie sich auf eine archäologische Spurensuche durch Kult, Ritual und Glaube!
Sonderausstellung im Bergfried „Dicker Wilhelm“ Dienstag bis Sonntag 10 -18 Uhr

Die verehrte Heilige
Die Neuenburger Doppelkapelle und Elisabeth von Thüringen

Die Neuenburg ist ein authentischer Ort der Landgräfin Elisabeth von Thüringen - in der Doppelkapelle betete sie! Und hier wurde sie auch verehrt. Die mannigfachen Formen des hoch- und spätmittelalterlichen Elisabethkultes werden durch herausragende Exponate am authentischen Ort gezeigt. Doch auch der Ort selbst wird im Fokus stehen: Ein Kleinod von Architektur und Glaube ist die hochmittelalterliche Neuenburger Doppelkapelle. Ihren Ruhm verdankt sie der außergewöhnlichen romanischen Bauzier. Erstmals wird das Armreliquiar der hl. Elisabeth auf der Neuenburg präsentiert. Das kostbare Reliquiar ist um 1240 entstanden und damit eines der frühesten Zeugnisse der Elisabeth-Verehrung.
Sonderausstellung in der Doppelkapelle und im historischen Museum - täglich 10- 18 Uhr

Kulturstiftung Sachsen-Anhalt
Schloss Neuenburg
Schloss 1
06632 Freyburg (Unstrut)
Telefon: 0344 64 355 30

www.schloss-neuenburg.de
www.glaube-orte-zeugnisse.de

 

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Empfehlungen zum Männertag
Empfehlungen zum Männertag

 

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Ritterfest & Männer- und Familientag 25. - 28. Mai
Das Mittelalter feiert auf Burg Falkenstein

Zum 8. Ritterfest & Himmelfahrt auf der Burg Falkenstein erwartet die Besucher ein großes Mittelalterspectaculum mit historischer Musik, Theater, Akrobatik und Kampfeskunst. Vom 25. bis 28. Mai entführen Sie täglich von 10 bis 19 Uhr Ritter, Händler, Handwerker und Künstler in längst vergangene Zeiten.
Beim Passieren des Burgtores hören Sie schon mittelalterliche Klänge der Show von „Ohrenpeyn“. Die Stimmen der Gaukler ziehen Groß und Klein vor die Bühne und verzaubern sogleich mit Gaukeley, Akrobatik und Jonglage. Nun wollen aber nicht nur Ohren und Herz, sondern auch der Magen zu seinem Recht kommen. Für den ist aufgeboten ein Rund an Garküchen, Tavernen, Bäckereien und Schänken. Deftiges vom Grill und aus der Pfanne, Fladen, Zuckergebäck, Knoblauchbrot, Zuckerwerk, und und und. Bei einem Becher Met oder einem zünftigen Gerstengebräu können Sie eine Zeit lang leben wie im Mittelalter.

Im Burginnenhof und auf der Burgwiese bieten Händler allerlei Nützliches und Kurioses wohlfeil und alte Gewerke und Handwerkskünste werden gezeigt. Im Ritterlager der „Vita de Hartesrode“ und „Midgards Feuerbund“ können Sie historische Waffen und Lebensweise erkunden. Die tapferen Ritter kämpfen mehrmals täglich um Ruhm und Ehre mit Schild, Axt und Morgenstern und fürchterlichem Kampfgeschrei. Es darf angefeuert, ausgebuht, geklatscht und bejubelt werden! Kleine und große Ritter dürfen ihr Können beweisen im Bogen- und Armbrustschießen und im Axt- und Messerwerfen. Für‘s kleine Volk gibt es zudem Ritterspielzeug, Trollewald, Ritterkämpfe, Märchenerzähler.
Es gibt so vieles zu bestaunen und zu erleben: Theater, Märchen & Gaukeley mit den„Opus Furore“, ein großes Tavernenspiel und Show und Spaß mit „Chibraxa“ auf dem Schlossinnenhof. Hexen, Gaukler und Spielleute erwarten das gemeine Volk zu Markttreiben und Belustigung.

Wie in den letzten Jahren ist der Eintritt für die Ausstellungen, Turmbesuch und das Museum bereits im Wegezoll enthalten. Ritterfans und Preisbewusste können alle 4 Tage durchfeiern, für ein kleines Aufgeld auf den Tages-Wegezoll gibt es wieder eine Mehrtageskarte (4-Tageskarte) zu einem sehr, sehr günstigen Preis !!!
Die hochmittelalterliche Höhenburg, an der Straße der Romanik gelegen, gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im Harz. Der malerische Ausblick verzaubert ebenso wie die uralten Gemäuer, die so scheint es, Geschichten erzählen. Heute beherbergt die Burg ein beachtenswertes Museum.
Freuen Sie sich auf einen fröhlichen und erkenntnisreichen Ausflug ins Mittelalter!

www.carnica-spectaculi.de

 

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4. Glashütter Antik-Uhrenbörse
Treffen für Händler und Liebhaber historischer Uhren

Am 14. Mai findet die 4. Glashütter Antik- Uhrenbörse statt. Im Veranstaltungsraum des Deutschen Uhrenmuseum Glashütte und im Atrium der Manufaktur Glashütte Original erhalten Händler, Sammler und Uhreninteressierte die Möglichkeit, ihre historischen Stücke zu präsentieren. Neben Uhren aus allen Regionen und Zeiten können auch Ersatzteile, Werkzeuge, Zubehör, Literatur und alle Arten von Sammelobjekten zum Kauf und Tausch angeboten werden. Das Interesse der nationalen und internationalen Händler ist so groß, dass drei Monate vor der Veranstaltung nur noch wenige Meter Ausstellungsfläche zur Verfügung stehen. Die Uhrenbörse ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Eine Tageskarte kann für 4,50 Euro erworben werden: sie gilt für beide Veranstaltungsorte sowie für den Besuch der Dauerausstellung des Museums.

Der erste Uhren-Stammtisch in 2016 war mit über 60 Teilnehmern ein voller Erfolg und wird als fester Veranstaltungspunkt der Glashütter Antik-Uhrenbörse in das Programm aufgenommen. Das Uhrenmuseum lädt am Vorabend der Antik-Uhrenbörse, dem 13. Mai, zum Uhren-Stammtisch ein. Dieser findet ab 18 Uhr im nahegelegenen Landgasthof Börnchen statt. In gemütlicher Atmosphäre finden sich hier Interessierte und Sammler zum fachkundigen Gespräch und Erfahrungsaustausch zusammen. Informationen:
Lutz.Roscher@uhrenmuseumglashuette.com
03 50 53 46 12 105

Neben der Glashütter Antik-Uhrenbörse wird in der gesamten Stadt Glashütte am Sonntag, dem 14. Mai , von 10 bis 18 Uhr buntes Treiben für die gesamte Familie herrschen. Den Besucher erwarten Livemusik, Tanz, Schausteller, Bastelstraße, ein Glashütter Handwerkermarkt mit Informationen zu lokalen Gewerken aus erster Hand und vieles mehr. Die Einzelhändler haben geöffnet und laden zum Bummeln, Schauen und Kaufen ein.

www.glashuette-sachs.de

 

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Open-Air-Theaterspektakel nach dem Rolandslied
im Juni auf dem Hof & Vorplatz des Theaters der Altmark

Das beliebte Ritter-Roland- Musical ist zurück! Mit Schauspielern, Sängern, Band und mit der Unterstützung der Spielclubs des Theaters der Altmark und vieler Bürger wird die unterhaltsame Geschichte wieder zum Leben erweckt.
Die Liebe hat den tapferen Ritter Roland mitten auf dem Stendaler Marktplatz gepackt: Er hat sein Herz an die schöne Kunigunde verloren. Um beim Frankenkönig, seinem Onkel Karl dem Großen, um ihre Hand anzuhalten, macht sich Roland auf den Weg ins spanische Saragossa. Dort befindet sich Karl der Große im Krieg mit den Sarazenen und ringt mit deren König um eine diplomatische Lösung. Da kommt ihm der kluge Roland als Ratgeber gerade recht. Karl der Große verspricht seinem Neffen die Vermählung, sollte es Roland gelingen, den Franken zum Sieg zu verhelfen. Doch Roland hat nicht mit seinem Widersacher Genelon gerechnet, der selbst schon vor langer Zeit ein Auge auf die hübsche Kunigunde geworfen hat und nun hinterhältige Intrigen spinnt. Begleitet von dem allzeit zu Scherzen aufgelegten Gaukler Till Eulenspiegel muss Ritter Roland ein großes Abenteuer bestehen, um die Liebe seines Lebens zu retten. Riesen Spaß mit tollen Songs!

Premiere: 2. Juni, 19 Uhr
Vorplatz und Theaterhof
Stendal, Karlstraße
Weitere Termine: 3. + 4. Juni 8. + 11 . Juni, jeweils 19 Uhr

Karten: 03931 635 777 oder
besucherservice@tda-stendal.de

www.tda-stendal.com

 

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Große Naturheilkunde Ausstellung
am 20. und 21. Mai in Sankt Andreasberg

Unter neuer Veranstaltungsleitung der Braunlage Tourismus Marketing GmbH startet der 9. Naturheilkundetag- Harz wieder mit einem großen Programm rund um das Thema Naturkunde und gesunde Lebensweise.

Die Veranstaltung findet am Samstag, den 20. Mai, und Sonntag, den 21. Mai 2017, jeweils von 11 bis 18 Uhr im Kurhaus von Sankt Andreasberg statt.
Der Eintritt ist frei.

Über 40 Aussteller informieren in Referaten und Demonstrationen unter anderem zu schamanischer Heilweise, Blutegeltherapie, Akupunktur, Tierheilkunde und energetischen Arbeiten. Das breit aufgestellte Vortragsprogramm richtet sich an medizinische Laien aber auch an Fachpersonal im medizinischen Bereich. Die Firma Retterspitz erteilt Teilnahmebescheinigungen für ihr kostenfreies Wickel- Seminar an Mitarbeiter aus medizinischen Bereichen.
Auf dem Naturproduktemarkt werden wieder allen Gäste Waren aus dem ökound biologischen Bereich, wie zum Beispiel Bio-Brot, Imkereiprodukte, Kleidung aus Wolle & Seide, Öle und Brotaufstriche zum Kauf angeboten.
Der Kneipp-Bund Wörishofen demonstriert die altbewährte Methode des Pfarrers Sebastian Kneipp. Anna Gade lädt zur kostenfreien Kräuterwanderung und -anwendung ein.
Die Harzer Wandernadel präsentiert sich auf dem Naturheilkundetag mit einem Sonderstempel.

Das komplette vielfältige Programm liegt an vielen Orten im gesamten Harz aus oder kann auf der Homepage heruntergeladen werden.

www.naturheilkundetag-harz.com

 

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Sommertheater und Konzerte
des Nordharzer Städtebundtheaters

Das Nordharzer Städtebundtheater tourt wieder durch den Harzkreis! Erleben Sie mitreißende Theaterabende unter freiem Himmel. Im Harzer Bergtheater Thale bietet das Theater mit dem Musical „Das Dschungelbuch“ und der Operette „Der Bettelstudent“ Theater für die ganze Familie. Rudyard Kiplings „Das Dschungelbuch“ erzählt von spannenden Abenteuern, wahrer Freundschaft, Heimat und dem Weg zu sich selbst. Mit der Operette „Der Bettelstudent“ von Carl Millöcker bringt das Nordharzer Städtebundtheater eine effektvolle, heiter-revolutionäre Geschichte mit pointiert gezeichneten Figuren auf die älteste Naturbühne Deutschlands. Der Komödien-Evergreen „Pension Schöller“ bereitet im Juli und August heitere Theater-Momente im Harz. Die Komödie von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs bietet neben knallbunten Figuren witzige Dialoge und eine skurrile Handlung.
Auch in diesem Jahr verwandelt das Nordharzer Städtebundtheater die Stiftskirche Quedlinburg mit einem Großaufgebot an Schauspielern in ein Mittelalterkloster und ermöglicht so eine Reise in die Vergangenheit des Quedlinburger Stiftsbergs. Mit Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“ bringen wir theatrale Mystik und Spannung an einen historischen Schauplatz. Musik- Liebhaber kommen bei verschiedensten Konzerten auf ihre Kosten. Neben bewährten Klassikern wie der Operngala „Italienische Nacht“, der Operettengala „Musikalische Sommerträume“ und der Sommerklassik bringt das Orchester gemeinsam mit der Singakademie Wernigerode Carl Orffs „Carmina Burana“ zu Gehör. Bei den Domfestspielen im Halberstädter Dom tanzt das Ballett des Nordharzer Städtebundtheaters das Kammerballett „Meer der Träume“. Zum Orchesterkonzert der Domfestspiele erklingt die 5. Sinfonie B-Dur von Anton Bruckner.

Karten: Theaterkassen Quedlinburg und Halberstadt, bei der Tourist-Information Oschersleben und weiteren Vorverkaufsstellen sowie unter

www.harztheater.de

 

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Stadtjubiläum „1.050 Jahre Zeitz“
Festwoche 05. - 11.06. lädt ein zu vielfältigen Thementagen

Anlässlich des 1050-jährigen Stadtjubiläums findet am 10. Juni, ab 16 Uhr auf dem Altmarkt Zeitz erstmalig das MDR Burgenland Open Air statt. Veranstalter ist die Stadt Zeitz in Kooperation mit MDR SACHSEN- ANHALT. „Hauptact des Abends ist Frida Gold“, das gab Jörg Rössler, Organisator der Festwoche zum 1050-jährigen Zeitzer Stadtjubiläum, nun bekannt. Die Bochumer Popband stürmte die Charts mit Songs wie „Wovon sollen wir träumen“ und „Liebe ist meine Rebellion“. Außerdem dabei ist die Zeitzer Band „Meilenläufer“, die mit Songs wie „Mensch Rainer“ und „Tanz“ über die örtliche Musikszene hinaus bekannt wurde. Erweitert wird das Line Up durch die Rostocker Band „Les Bummms Boys“. Mit einer groovigen Mischung aus Pop, Ska, Balkan & Rock werden sie mit eigenen Lieder und Coverversionen für die richtige Sommerstimmung sorgen. Das von den MDR SACHSEN-ANHALT-Moderatoren Billy Wulff und Sascha Fröhlich präsentierte Open Air startet am Nachmittag mit der Band „Randale“, die im Rahmen des Kinder- und Familienprogramms Rockmusik für Kinder auf den Zeitzer Altmarkt zaubern. Komplettiert wird das Programm durch einen weiteren namenhaften Künstler.

Das 1. MDR Burgenland Open Air ist Teil des Festwochenendes zum Zeitzer Stadtjubiläum vom 09. – 11. Juni. Im Festbeitrag von 10,50 EUR – ein Cent für jedes Jahr der Dom- und Residenzstadt – ist der Eintritt zum Open Air auf dem Altmarkt enthalten. Für Besucher unter 13 Jahren ist der Eintritt frei. Tickets sind in der Tourist-Information Zeitz erhältlich.
Am 5. Juni 2017 wird die Sonderausstellung „DIALOG DER KONFESSIONEN – Bischof Julius Pflug und die Reformation“ im Schloss Moritzburg Zeitz eröffnet. Sie ist der Auftakt der sich anschließenden Festwoche, deren Höhepunkt und Abschluss der Kulturumzug mit Festtreiben im Stadtzentrum sein wird.
Aus dem Programm:
20.05. Festkonzert der Staatskapelle Halle
05. - 11.06. Festwoche – jeder Tag steht unter einem Motto:
05.06. Kunst im Quartier
06.06. Tag der Kreativität
07.06. Zeitzer Wirtschaftswunder
08.06. Kinder(t)raum Stadtgarten Goethepark
09.06. Zeitzer Musik liegt in der Luft
10.06. Tag des Zeitzer Sports & MDR Burgenland Open Air
11.06. Kulturumzug und Festspektakel

www.zeitz.de

 

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„Aus der Tiefe geboren“
Sonderschau Arche Nebra

Seit zehn Jahren dreht sich im Besucherzentrum am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra alles um die berühmte Bronzescheibe, die 1999 auf dem Mittelberg bei Nebra gefunden wurde. Passend dazu widmet sich auch die „Jubiläumsausstellung“ in der Arche Nebra der Scheibe. Die neue Sonderschau „Aus der Tiefe geboren – Die Himmelsscheibe von Nebra“ erzählt ab 7. April 2017 von der Herkunft des Himmelsscheibenkupfers – eine spannende Geschichte rund um bronzezeitlichen Bergbau im Ostalpenraum, Kupferhandel und die „Fürsten der Bronzezeit“.

Das Kupfer der Himmelsscheibe von Nebra stammt aus dem Ostalpenraum – das haben Analysen gezeigt. Im Salzburger Land wurde schon vor rund 4.000 Jahren Bergbau in großem Stil betrieben. Die Spuren dieses vorgeschichtlichen Bergbaus sind bis heute sichtbar. Ganze Bergwerke sind noch erhalten und in einigen Fällen sogar begehbar.

Die Arche Nebra zeigt ab 7. April 2017 in Kooperation mit dem Keltenmuseum Halle in die Sonderschau „Aus der Tiefe geboren – Die Himmelsscheibe von Nebra“. Anhand von wertvollen Originalfunden aus den Bergwerken des Mitterberger Gebietes – zu sehen ist u.a. ein hölzerner Zirkel aus dem 14. - 13. Jh. v. Chr. zur Vermessung untertage – beleuchtet die Schau, wie man sich den prähistorischen Kupferbergbau vorstellen muss und auf welchen Wegen das Kupfer von einer ostalpinen Erzlagerstätte in den mitteldeutschen Raum gelangt sein mag. Vom Mitterberg zum Mittelberg – zwischen dem Fundort der Himmelsscheibe und dem Herkunftsort ihres Kupfers liegen etwa 600 km. Die Eliten verstanden es, von der Distribution des Kupfers in ganz Europa zu profitieren. Ihre Macht und ihr Reichtum spiegeln sich in entsprechenden archäologischen Funden wider. Nicht zuletzt die Himmelsscheibe von Nebra, die in der Sonderschau als Masterkopie gezeigt wird, beweist, zu welchen beeindruckenden technischen und organisatorischen Leistungen der bronzezeitliche Mensch fähig war.

Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Thementagen, Aktionen für Kinder u.v.m. ergänzt die Schau. Die Anmeldung zu allen Veranstaltungen ist ab sofort möglich. Ebenso können Führungen durch die Sonderschau sowie Kombi-Führungen inklusive Planetarium gebucht werden. www.himmelsscheibe- erleben.de

www.himmelsscheibe-erleben.de

 

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Ihre Erlebnisreise 2017 entlang der Straße der Romanik
Romanik trifft Reformation. Herzlich willkommen

Das Jahr 2017 steht ganz im Zeichen der Reformation im Ursprungsland Sachsen – Anhalt. Zu einer Entdeckungsreise lädt dazu auch die Straße der Romanik mit ihrer über 1000 jährigen Architektur ein, die es zu erkunden, zu bestaunen und zu erleben gilt. Schatzkammern, Dome und Domschätze finden Sie hier. Burgen, Schlösser und Pfalzen prägen die alte Kulturlandschaft an den Flüssen Elbe, Havel, Saale und Unstrut.

Burg & Schloss Allstedt, die ehemalige Königs- und Kaiserpfalz, ist mit seiner einzigartigen Bau- und Nutzungsgeschichte und als authentische Wirkungsstätte des Reformators Thomas Müntzer ein reformationsgeschichtlicher Ort von internationalem Rang. Die Ausstellung „Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation“ im Schloss Moritzburg, im katholischen Dom St. Peter und St. Paul an der Südroute der Straße der Romanik, in der Stiftsbibliothek und in der evangelischen Kirche St. Michael in Zeitz beleuchtet die Reformationsbestrebungen der katholischen Kirche während der Reformation.

Am 27.Mai findet der diesjährige Romaniktag mit spannenden Einblicken und Angeboten in die 80 Bauwerke statt. Um Ihnen vor Ihrer Reise schon Einblicke zu geben, haben wir für jedes der 80 Bauwerke eine oder mehrere 360° Panoramabilder anfertigen lassen. Diese können Sie sich bequem zu Hause am PC oder über unsere Romanik- App unterwegs anschauen unter:

www.strassederromanik.de

Und abschließend ein Ausblick in das Jahr 2018:
Die Straße der Romanik feiert Geburtstag und wird 25 Jahre!

 

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Gesammelte Erinnerungen
Erlebniswelt Museen

Museen bewahren Erinnerungen. Das zeigt sich an einem schönen Wort: Die von Museen gesammelten Objekte werden oft als Sachzeugen bezeichnet. Nicht nur Menschen können Zeugen sein, die Geschehnisse vor dem Vergessen bewahren. Auch Dinge berichten von ihrer Zeit. Mit einem Blick auf das Mammutskelett im Sangerhäuser Spengler-Museum unternimmt man eine Zeitreise in die Welt vor 500 000 Jahren. Die Dampfmaschine im Mansfeld-Museum Hettstedt verweist auf die Ära der Frühindustrialisierung. Auf Burg & Schloss Allstedt begegnet man Reformationsgeschichte. Die Königspfalz Tilleda lässt das Mittelalter lebendig werden. Das Knopfmachermuseum in Kelbra beweist, dass Alltagsgegenstände wie Knöpfe ebenfalls Sachzeugen sein können. Der traditionsreiche Kupferschieferbergbau im Mansfelder und Sangerhäuser Revier wird im Röhrigschacht Wettelrode an einem authentischen Ort unter Tage dargestellt. Und Schriftsteller von Weltrang wie Gottfried August Bürger, dem ein Museum in Molmerswende gewidmet ist, sind deshalb Zeugen ihrer Zeit, weil Bücher als Sachzeugen ihre Texte festhalten. Damit diese Dinge von ihrer Welt berichten können, müssen sie gesammelt, bewahrt, erforscht und vermittelt

Ein Ausstellungsstück wird dann interessant, wenn sich mit ihm ein Ausschnitt der Vergangenheit erklärt. Der Museumsverbund Erlebniswelt Museen setzt sich im Landkreis Mansfeld-Südharz für viele Belange von Museen ein. Dazu gehören Aktionen wie der jährliche VIP-Museumspass, mit dem Kinder und Jugendliche während der Sommerferien freien Eintritt in Dutzenden Museen haben. Doch auch die unscheinbare Arbeit hinter den Kulissen gehört dazu: Ausstellungsplanung, Digitalisierung, Sammlungsarbeit. So lernen die Sachzeugen das Sprechen.

www.erlebniswelt-museen.de

 

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Ausstellung „Alchemie“
im Landesmuseum Halle

Die Suche nach dem Weltgeheimnis ist seit jeher der zentrale Antrieb der Menschheit. Sie beinhaltet die Sehnsucht, die universellen Zusammenhänge zu verstehen. Auch die Alchemisten des Mittelalters und der Frühen Neuzeit waren von diesem Drang nach Wissen beseelt. Im Zentrum der Ausstellung stehen die einmaligen Überreste einer Alchemistenwerkstatt aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, die kürzlich bei Ausgrabungen in der Lutherstadt Wittenberg entdeckt wurden. Die Schau verfolgt die Spur von Alchemisten, Goldmachern, Schwarzmagiern und Alchemistenfürsten. Sie zeigt auch, wie moderne Chemiker und Physiker forschen, um zu erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“. Sonderausstellung: Alchemie - Die Suche nach dem Weltgeheimnis 25 . November bis 5. Juni Landesmuseum für Vorgeschichte Halle.
www.landesmuseum-alchemie.de

 

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Asisi Panorama „Luther 1517“
seit 22.10. in Wittenberg

In Wittenberg ist zum Reformationsjubiläum ein besonderes Projekt entstanden: Wittenberg zur Zeit der Reformation. In einem 360°- Panorama von Yadegar Asisi wird die Lutherstadt zur Zeit Philipp Melanchthons, der beiden Cranachs, Katharina von Boras, Martin Luthers und Justus Jonas lebendig und Geschichte erlebbar.
Auch nach der Weltausstellung Reformation, von Mai bis September 2017, wird die Attraktion in der Lutherstadt Wittenberg bis 2021 zu sehen sein. Der Künstler Yadegar Asisi setzt die im 19. Jh. populäre und mit Aufkommen des Kinos in Vergessenheit geratene Tradition der Riesenrundbilder fort, um faszinierende Asisi Panorama „Luther 1517“ seit 22.10. in Wittenberg Kunsträume zu kreieren. In stetiger Weiterentwicklung der Kunstform entführte er in den vergangenen Jahren das Publikum an entfernte Orte wie Amazonien oder den Everest und in vergangene Zeiten wie Rom 312, Pergamon oder Leipzig 1813. Für Berlin schuf er ein Panorama mit dem Titel „Die Mauer“.
Mit dem Schritt in das Gemälde hinein, eröffnen sich dem Besucher nicht nur neue Sichtweisen, sondern auch die Möglichkeit, die Welt Luthers besser kennenzulernen und das Thema Reformation und einen ihrer Ursprünge neu zu entdecken. Die Bildfläche des Gemäldes beträgt 1.100 qm.

www.wittenberg360.de

 

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Freizeitplaner für Altmark, Magdeburg, Harz, Anhalt, Halle an der Saale, Burgenland, Saale-Unstrut
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